
Liebe Abo-Freunde,
vielen Dank an alle, die mir in den letzten Wochen geschrieben haben, dass ihnen das neue Briefing gefällt und auch an jene, die mir gemeldet haben, dass sie es zu lang finden oder dass sie meine Podcast-Zusammenfassungen vermisst haben. Euer Feedback ist enorm wertvoll, daher schickt es mir gerne weiterhin!
Die heutige Ausgabe ist mal wieder viel zu lang, aber ich arbeite dran. Sorry! Wenn ihr ein bisschen scrollt, findet ihr am Ende übrigens wieder spannende Jobs für Abo-Expertinnen.
PS: Leitet das Briefing gerne an eure Kolleg*innen weiter. Hier können sie sich kostenlos anmelden.
(KI-Hinweis: Das Briefing habe ich mithilfe von Claude erstellt und händisch kuratiert und ergänzt.)
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Wer als Verlag über teurere Premium-Abos nachdenkt, fragt sich schnell: Steigt dann der Churn? Wie Abo-Preise und Kündigungen zusammenhängen, hat Frisbii im neuen European Subscription Benchmark Report branchenübergreifend untersucht, auf Basis von Plattformdaten Hunderter europäischer Abo-Unternehmen. Dazu gibt es Churn- und LTV-Werte für Medien & Entertainment im Branchenvergleich.
Neues aus der Abo-Welt
Spotify führt QR-Code-Verifizierung gegen Account-Sharing bei Family- und Duo-Abos ein
Spotify ersetzt die bisherige Adress-Abfrage bei Family- und Duo-Plänen durch eine Vor-Ort-Verifizierung: Mitglieder scannen innerhalb von 7 Tagen einen sich alle paar Sekunden erneuernden QR-Code auf dem Gerät des Plan-Inhabers, sonst drohen Rückstufung auf Free und 12 Monate Sperre für neue Shared-Abos. Nutzer*innen umgehen die Prüfung bereits per Bildschirmfreigabe. Quellen: heise online, Android Authority
The Guardian lässt Abonnent*innen ihr Digital-Abo mit bis zu drei weiteren Personen teilen
The Guardian führt „Extra Accounts“ ein: Digital-plus- und Print-Abonnent*innen können ihre vollen Abo-Vorteile - werbefreies Lesen, die Apps Guardian News/Feast/Editions, Digitalarchiv und Supporter-Newsletter - mit bis zu drei weiteren Personen teilen, jede mit eigenem Login. Quelle: InPublishing
The Ringer: Mehrere Autor*innen starten eigene Bezahl-Newsletter auf Substack/beehiiv statt im eigenen Haus
Mehrere Autor*innen des Podcast-Netzwerks The Ringer starten eigene Bezahl-Newsletter bei Substack (5-10 $/Monat) bzw. beehiiv (4 $/Monat) statt auf der eigenen Seite. Der Ringer-Newsletter bleibt bei Mailchimp. Quellen: Defector
Adapty-Jahresreport: Wochenabos liefern 62% des App-Abo-Umsatzes, Onboarding-Paywalls konvertieren am besten

Laut Adaptys „State of Paywalls 2026“ liefern Wochenabos 62% des Subscription-Umsatzes, Jahresabos nur 21%. Paywalls direkt im Onboarding konvertieren mit 0,85% fast viermal besser als später gezeigte (0,23%). Harte Paywalls starten 48% mehr Trials, aber 33% weniger Direktkäufe. Der Bericht enthält außerdem viele spannende Empfehlungen für die Gestaltung von In-App-Paywalls. Quelle: Adapty
Hearst, Economist und Washington Post testen Zusatzprodukte jenseits der klassischen Paywall
Hearst-Titel SFGATE verkauft seit Juli ein werbefreies App-Abo für 4,99 $, The Economist bündelt im Pilotprojekt „Play“ Audio/Video/Spiele günstiger, die Washington Post testet Wochen- und Tagespass sowie Pay-per-Article für 2 $ – 43% bisheriger Nicht-Abonnenten zeigten laut eigener Forschung Interesse am Wochenpass. Quelle: Pugpig
Netflix steigert mit AI-generierter Startseite das Engagement
Netflix' Forschungspapier „GenPage“ beschreibt ein Transformer-Modell, das die komplette personalisierte Startseite in einem Schritt statt über mehrere Empfehlungs-Stufen generiert. Im A/B-Test stieg das Engagement um 0,24%, die Serving-Latenz sank um 20%. Quellen: Netflix / arXiv (GenPage-Paper), MDM (Eric Benjamin Seufert)
Spotify startet Podcaster-Memberships in 34 Märkten, Creator behalten 90% der Erlöse
Spotify startet "Memberships" für Podcaster*innen in 34 Märkten, darunter die USA, Kanada und Großbritannien. Creator legen gestaffelte Bezahl-Tiers mit Boni wie Zusatzinhalten, werbefreiem Hören oder Vorab-Zugang fest und behalten 90% der Netto-Erlöse. Die Abrechnung läuft über das Web, nicht über die App-Stores. Quellen: Spotify Newsroom, TechCrunch
Barclays-Daten: Abo-Ausgaben in Großbritannien wachsen fünfmal schneller als der Gesamtkonsum
Laut Financial Times/Barclays-Daten wuchsen UK-Abo-Ausgaben in 3 Jahren um 9% jährlich – 5,5-mal schneller als der Gesamtkonsum (1,6%). Health-Tech-Abos (Smart Rings u.ä.) stiegen von 28 auf 106 Mio. Pfund, Tierfutter-Abos +36,5% auf 419 Mio. Pfund (HSBC-Daten). Quellen: Financial Times, Traders Union
Salesforce übernimmt Braze für 5,66 Milliarden Dollar Unternehmenswert
Salesforce übernimmt die Customer-Engagement-Plattform Braze für rund 5,66 Mrd. Dollar Unternehmenswert. Braze zählt rund 2.770 Kunden, Abschluss ist für Salesforces Geschäftsjahr 2028 geplant. Quellen: Salesforce (Pressemitteilung), SEC 8-K Filing
The Verge baut Audience-Team zu Funnel-Spezialisten um, über 50% der Abo-Signups kommen direkt
The Verge (Vox Media) ersetzt generalistische Audience-Rollen durch Spezialisten: eine Person für Newsletter-Akquise, zwei für Plattform/Community, eine Analystin für Redaktions-Feedback. Erfolg misst sich nicht mehr an Page Views, sondern an Wachstum je Nutzersegment (anonym/registriert/zahlend) – über 50% der Abo-Neukunden kommen laut dem Team direkt über die Abo-Seite. Quelle: Digiday
Warum die 3:1-Regel von LTV zu CAC in die Irre führt: Marge, Payback-Monat und Segmente zählen
Die verbreitete 3:1-Faustregel von Lifetime Value zu Akquisekosten ist laut Finance-Berater Jon Blair (Free to Grow CFO) ohne feste Margen- und Zeitfenster-Definition wenig aussagekräftig. Entscheidender seien der Payback-Monat sowie eine Trennung nach Abo- vs. Einmalkäufer*innen und nach Akquise- vs. Retention-Produkten. Quelle: Subscription Prescription
Axel Springer startet mit Paul Ronzheimer als erstem Gesicht die interne Creator-Marke „Axel Springer Creators“
Axel Springer startet mit „Axel Springer Creators“ ein internes Modell für markenunabhängigen Journalismus. Erster Creator ist Paul Ronzheimer, der dafür als Bild-Vize-Chefredakteur aufhört und seine Podcast-Marke „Ronzheimer“ eigenständig im Konzern weiterentwickelt, inklusive neuer Audio-/Videoformate. Ich frage mich, ob in diesem Zuge auch bezahlte Abos oder Memberships rund um einzelne Journalisten kommen werden. Quellen: turi2, Axel Springer (Pressemitteilung)
FAZ verknüpft Digitalabo mit dem Wall Street Journal – zunächst zweijährige Kooperation mit Dow Jones

Die FAZ kooperiert zunächst für zwei Jahre mit dem US-Verlag Dow Jones: Digital-Abonnent*innen erhalten Zugriff auf ausgewählte, unverändert übernommene Artikel aus dem Wall Street Journal – gekennzeichnet auf Website und in der App. Zusätzlich können Abonnent*innen Gutscheine für einen zwölfmonatigen WSJ-Vollzugang abrufen. Quellen: FAZ, turi2
INMA/Mather Economics: KI-Lizenzierung wird zur dritten Erlössäule neben Werbung und Abos
Laut INMA/Mather Economics wird KI-Lizenzierung neben Werbung und Abos zur dritten Erlössäule: The New York Times erhält von Amazon über 20 Mio. Dollar jährlich, People Inc. von OpenAI rund 16 Mio. Dollar, Wiley meldete 49 Mio. Dollar KI-Umsatz 2026. Quellen: INMA / Mather Economics, Wiley (Businesswire, Geschäftsbericht FY2026)
taz: Ein Jahr nach Ausstieg aus gedruckter Werktagsausgabe kaum Abo-Verluste, keine Stellenstreichungen
Ein Jahr nach dem Ende der gedruckten Werktagsausgabe zieht die taz Bilanz: kaum Abo-Verluste, kein Stellenabbau, Gehälter sogar angehoben. Die Haltequote lag schon kurz nach der Umstellung bei 80-90% statt erwarteter 70%. Quelle: Medieninsider
Hell Gate: Erstmals über 1 Mio. Dollar Abo-Umsatz, Wachstum fällt aber von 69 auf 22 Prozent
Das New Yorker Lokalmedium Hell Gate zählt rund 11.000 zahlende Abos, erstmals über 1 Mio. Dollar Abo-Jahresumsatz. Die Wachstumsrate fiel aber von 69% auf 22%; die Gratis-Newsletter-Reichweite (knapp 64.000) wächst schneller als die zahlende Basis. Wirksamer Hebel: das Gratis-Briefing wird zufällig ausgesetzt. Quelle: Nieman Lab
The Paywall Index: Höchster Jahrespreis bringt bei Android-Abos trotz schwächster Verlängerungsquote den meisten Umsatz

Eine Auswertung tausender Google-Play-Abos auf Superwall zeigt: Bei US-Jahresabos verdient die teuerste Stufe (89,99 $) mit 9.719 $ pro 100 Abonnent*innen am meisten – trotz niedrigster Verlängerungsquote (8,0 %). Bei Wochenabos liegt dagegen 6,99 $ bei Verlängerung und Umsatz zugleich vorn. Quelle: The Paywall Index
Disney+ überträgt erstmals den Super Bowl – Ankündigung fällt mit Preisrunde bei Disney+/Hulu zusammen
Disney+ überträgt am 14. Februar 2027 erstmals den Super Bowl (LXI) parallel zu ESPN/ABC, zusätzlich in über 55 Ländern per Stream. Die Ankündigung fällt mit einer Preisrunde zusammen: Seit 23.09.2026 kostet das werbefreie Disney+/Hulu-Bundle 21,99 statt 19,99 US-Dollar. Quellen: Variety
Adapty-Case-Study: Wertgewichtete Meta-Signale verdreifachen zahlende Abos der Altersgruppe 35+ bei gleichem Budget
Bei einer Health-&-Fitness-App gingen trotz Alters-Targeting rund 25% des Meta-Werbebudgets an unter 25-Jährige mit niedrigem LTV. Adapty gewichtete Trial-Signale nach Abo-Wert: Anteil für unter 25-Jährige fiel unter 10%, Abos der Gruppe 35+ verdreifachten sich bei gleichem Budget. Die Case Study zeigt, dass man bei Paid Kampagnen nicht nur auf Abschlüsse, sondern den Lifetime Value optimieren sollte. Quelle: Adapty
Substack positioniert sich über die Social-Funktion Notes zunehmend als Entdeckungskanal statt reine Newsletter-Software
Ein Newsletter-Experte Matt McGarry beschreibt Substack seit dem Notes-Start 2023 als „Soziales Netzwerk mit Newsletter-Funktion“ statt reine ESP-Alternative zu beehiiv, Ghost oder Kit. Quelle: LinkedIn (Matt McGarry)
Studie „Capital Stacks of Journalism“: Bei 21 unabhängigen EU-Nachrichtenmarken trägt Publikumserlös die Haupteinnahme

Eine neue Studie begleitet 21 unabhängige Nachrichten-Ventures aus 15 europäischen Ländern (u.a. Mediapart, Republik, Zetland, Krautreporter) von der Gründung bis zur Profitabilität: 9 von 21 verlangen strikten Zahlzugang, 8 Mischmodelle, nur 4 sind frei zugänglich. Umsatz-Median: 4,6 Mio. Euro (Spanne 0,7-28,1 Mio.). Quellen: Capital Stacks of Journalism, LinkedIn (Lucy Küng)
Reach plc bündelt Mirror, Express und 23 weitere Marken in einem Firmen-Abo für Organisationen
Reach plc startet „Reach Premium“: Ein All-access news pass gibt Organisationen Zugriff auf alle 25 Premium-Websites (u.a. Mirror, Express, Manchester Evening News), Preis nach Sitzplatzzahl gestaffelt. Die Einzel-Abos liefen erst seit Ende 2025, zählten im August 50.000 Abonnent*innen über 19 Marken. Quellen: LinkedIn (David Bartlett, Reach plc), Reach Premium, Press Gazette (Einzelabo-Hintergrund)
Black Ballad: Mitgliedschaft, Events und Audience-Daten tragen den Erlösmix einer UK-Nischenplattform
Die britische Plattform Black Ballad wuchs in 12 Jahren vom Gratis-Blog zu einem Medienunternehmen mit geschätzt rund 1 Mio. Pfund Jahresumsatz (2023: 450.000 Pfund) - getragen von Mitgliedschaften, einem Jahresevent (2.000 Teilnehmerinnen) und Markenpartnerschaften. Quellen: MediaVoices, Flashes & Flames (2023er-Umsatzzahl)
Paywall-Audit von über 60 Apps: Zweifel am Abo werden im Onboarding-Quiz entschärft, nicht erst am Checkout
Ein Audit von über 60 Abo-Apps zeigt laut Auswertung: Nutzer-Einwände entstehen rund 15 Screens vor der Paywall. Apps wie Simple, Liftoff und Pilates at Home lösen Zweifel schon im Onboarding-Quiz auf, etwa durch direkte Feature-Zuordnung statt allgemeiner Beruhigungstexte. Quelle: LinkedIn (Artem Kuzmych)
CNN bringt sein All-Access-Abo ab 20. Oktober erstmals nach Großbritannien und Kanada
CNN startete sein All-Access-Abo (Live-Kanäle, Video-on-Demand, Volltextzugang auf CNN.com) am 20. Oktober 2026 erstmals in Großbritannien (4,99 £/Monat, Einführungspreis 37,99 £ im ersten Jahr) und Kanada (7,99 CAD/Monat). Der Start fällt mit den US-Midterms zusammen. Quellen: CNN Pressroom, Digiday
Growth-Marketer Nathan May beschreibt in einem LinkedIn-Post eine Taktik, bei der nicht nur Signups, sondern tatsächliche Öffnungsdaten aus beehiiv/Kit/Substack per Meta Conversions API zurückgespielt werden. Meta optimiert Kampagnen dadurch auf tatsächlich lesende statt nur abschließende Nutzer*innen. Die Öffnungsrate der neuen Empfänger stieg dadurch von rund 45 auf 59,3%, Klickrate von 2,4 auf 4,9% – bei etwas höheren Kosten pro Abonnent*in. Quelle: LinkedIn (Nathan May)
Analyse zu 393 Kündigungs-Flows: Leichtere Ausstiege retten laut Studie mehr Abonnent*innen als Rabatte
Mobbin und Churnkey analysierten 393 Kündigungs-Flows: Apps verlieren jährlich rund 39% zahlender Nutzer*innen, gut gestaltete Kündigungs-Erlebnisse retten aber 20 bis 36% der Kündigenden. Quellen: LinkedIn (Felipe Vieira Lopes), Mobbin (YouTube, mit Churnkey)
The Economist startet mit "The Economist Weekend" einen neuen Sonntags-Newsletter

The Economist launcht "The Economist Weekend" als Nachfolger des bisherigen 1843-Newsletters "The Extraordinary Story": Jeden Sonntag liefert er einen Long Read aus dem Lifestyle-Ableger 1843, dazu eine redaktionell kuratierte Auswahl aus dem gesamten Economist-Angebot, zwei eingeordnete Pflichtlektüren sowie Zugang zu Rätseln, Podcasts und Videos. Der Newsletter ist kostenlos, der Zugang aber an eine Registrierung gebunden. Quelle: The Economist/1843
RevenueCat-Studie: Kündigungs-Angebote werden kaum angenommen, Akzeptanzrate unter 1 Prozent

Laut einer Auswertung von RevenueCat zu rund 22 Mio. Retention-Messaging-Nachrichten aus 309 Apps (22. März bis 20. September 2026) zeigen 87 % der Apps beim Kündigungsversuch Rabatt- oder Tarifwechsel-Angebote, doch nur 0,68 % der Rabatte und 0,52 % der Tarifwechsel werden angenommen. Die Nutzung des neuen App-Store-Features variiert stark nach App-Umsatzgröße: 44 % bei Apps über 1 Mio. $ Monatsumsatz nutzen die Kündigervermeidung, aber nur rund 5 % bei Apps zwischen 10.000 und 100.000 $. Ein klarer Effekt auf die Kündigungsrate ist laut RevenueCat bislang nicht nachweisbar. Quelle: RevenueCat
NOZ/mh:n-Gruppe verdoppelt wöchentliche Plus-Abo-Bestellungen auf rund 600 durch Paywall-Redesign
Die NOZ/mh:n-Gruppe hat nach eigenen Angaben die Zahl der Digital-Abo-Bestellungen innerhalb von acht Wochen auf rund 600 pro Woche verdoppelt. Treiber: ein auf Kerninformationen reduziertes Paywall-Design mit sofort sichtbaren Konditionen, ein neues Jahresabo (erste vier Wochen 1 Euro, danach 2 Euro/Woche, nach einem Jahr 3,74 Euro/Woche) und starke lokale Inhalte. Rund 90 % der Neuabschlüsse kamen über lokale Artikel. Ziel für 2027: Plus-Abo-Anteil von 12 auf 19 Prozent steigern. Quelle: kress
Morning Brew übernimmt Creator-Newsletter „Express Checkout“
Das zu Axel Springer gehörende Morning Brew übernimmt komplett das geistige Eigentum von „Express Checkout“, einem seit vier Jahren laufenden Creator-Newsletter zu Konsumgütern/E-Commerce von Nate Rosen und Jenna Movsowitz, die beide fest ins Unternehmen wechseln. Quellen: Adweek, PPC Land, Talking Biz News
Sinclair startet mit „The National Press“ eine bundesweite Substack-Nachrichtenmarke mit Gratis- und Bezahl-Stufe
Der US-Lokalsender-Konzern Sinclair launcht mit „The National Press“ eine bundesweite Nachrichtenmarke auf Substack, gespeist aus den Redaktionen von rund 1.200 Journalist*innen an 60 lokalen Sendern. Zahlende Abonnent*innen erhalten werbefreie und erweiterte Versionen sowie exklusive Inhalte. Quelle: Axios
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FUNKE Mediengruppe · Berlin / Hamburg / Erfurt: Marketing Manager - CRM (m/w/d)
Babbel · Berlin: Head of Pricing & Monetization (m/f/d)
Cafeyn · Berlin: CRM Lifecycle Manager
The Pioneer (Media Pioneer Publishing AG) · Berlin: Growth Marketing Lead (m/w/d)
Neue Osnabrücker Zeitung GmbH & Co. KG · Osnabrück: Projektmanager / Prozessmanager Abo- & Vertriebssysteme (m/w/d)
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