
Liebe Abo-Freunde,
die letzten Wochen habe ich im Claude-Rabbit-Hole verbracht. Herausgekommen sind neben diversen Kundenprojekten ein kompletter Relaunch meiner Website mit selbstgebautem CMS und einigen neuen Features. Dort findet ihr ab jetzt eine Job-Datenbank für Abo-Expert*innen und weltweite Events, die für euch interessant sein könnten. Und heute kommt nach kleiner Pause wieder ein Update, das ihr in der Abo-Welt nicht verpassen solltet.
Weiterhin freue ich mich über euer Feedback: Wie gefällt euch das Briefing? Was sollte ich ändern? Schreibt es mir!
KI-Hinweis: Das Briefing habe ich mithilfe von Claude erstellt und händisch kuratiert und ergänzt.
Neues aus der Abo-Welt
Politico startet nach 15 Jahren Pro sein zweites Abo: "Decoded" für Tech-Policy (ca. 1.000 Dollar/Jahr)
Politico launcht neben dem Flaggschiff-Abo Pro erstmals ein zweites Abo-Produkt: Decoded, ein Technologiepolitik-Briefing aus Newsletter und Podcast mit knapp 50 Journalist*innen in Washington, Sacramento, London und Brüssel. Start am 5. Oktober mit kostenloser Preview-Phase, im ersten Quartal 2027 folgt die Paywall (laut Adweek rund 1.000 Dollar/Jahr, für Pro-Abonnent*innen inklusive). Positionierung als deutlich günstigere Ergänzung zu Pro, das mehrere tausend Dollar kostet. Quellen: Adweek, Nieman Lab, TV News Check
Duolingo wertet sein günstigeres Super-Abo auf und entzieht damit dem doppelt so teuren Max-Abo seine Alleinstellung: KI-Features wie Video Calls und Fehlererklärungen wandern zu Super. Grund laut CEO Luis von Ahn: Die Kosten pro Video-Call-Minute fielen durch den Wechsel von OpenAI-Modellen auf Open-Source-Modelle von rund 0,30 auf 0,01 Dollar. Die Preis-Rechtfertigung für die teure Zusatzstufe entfällt also. Max macht rund 10% der Abonnent*innen aus; Duolingo hofft, den Umsatzverlust durch beschleunigtes Abo-Wachstum (Ziel 26% statt 17%) auszugleichen. Quelle: The Motley Fool
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Die vollständige Reader Journey bis zum Abo
Adblocker, Safari, Firefox und fehlender Consent kosten euch bis zu 60% eurer Tracking-Daten. Abo-Conversions kommen nur lückenhaft bei Google und Meta an, ihr zahlt zu viel pro Abo und Propensity Scores rechnen mit halben Daten.
JENTIS verlagert euer Tracking vom Browser auf den Server. Ihr seht jeden Visit, Klick und Abschluss und gebt die Daten an Piano, Google Ads, Meta und Co. weiter. Über 1.300 Websites vertrauen darauf.
Reuters: Dynamische Paywall lässt Abos und Werbeeinnahmen gleichzeitig wachsen
Laut Reuters-Digital-Chef Phil Andraos befeuert die dynamische Paywall inzwischen Abo- und Werbegeschäft gemeinsam statt sie gegeneinander auszuspielen. Ein ML-System schätzt pro Nutzer*in das Werbepotenzial und zeigt die Paywall nur, wenn eine Conversion wahrscheinlicher ist als Werbeumsatz. Reuters hatte im Juni 2025 über 100.000 Abonnent*innen gemeldet, das Werbegeschäft laufe seither besser als vor dem Paywall-Start. Quelle: Digiday
Zetland gewinnt 10.000 neue Mitglieder in 3 Wochen

Das dänische News-Startup Zetland hat sein selbstgesetztes Ziel von 7.500 neuen Mitgliedschaften "zum Wunschpreis" (valgfri pris) bereits übertroffen Mit den zusätzlichen Erlösen will Zetland u.a. seine App zu einem "digitalen Versammlungshaus" mit Umfragen/Debatten ausbauen, 2027 landesweite Live-Events starten und eine Schul-Initiative zu kritischem Denken im KI-Zeitalter aufbauen. Übrigens: Zetland baut gerade einen deutschen Ableger auf. Was es mit "tbd" genau auf sich hat, erfahrt ihr bei der Subscription Tour in Berlin. Quelle: Zetland (Mitgliedermail)
Neues Journalismus-Startup: tbd geht an den Start
Das Gründerteam um Moritz Klein (ehemals Pioneer), Bojan Albers (ebenso ehemals Pioneer), Simon Berlin (ehemals Social Media Watchblog) und Ann-Kathrin Hipp (ehemals Tagesspiegel) kündigt für den 16. September den öffentlichen Start des journalistischen Medienprojekts "tbd" an - inklusive Podcast, Website und Social-Media-Kanälen. Kern ist die "Mission 401": Ein Fragebogen soll bis Jahresende Feedback aus allen 401 deutschen Land- und Stadtkreisen sammeln, ergänzt um Reisen durchs Land. Rund 350 frühe Unterstützer*innen ("Komplizinnen und Komplizen") sind seit April eingebunden. Ein Erlösmodell wurde noch nicht kommuniziert. Finanziert wird tbd vom dänischen Zetland, das bereits in mehreren Ländern Ableger betreibt. Quelle: tbd (Website)
RTL/Sky-Fusion kostet 500 weitere Stellen - Gesamtabbau bei rund 1.100
RTL-Chef Stephan Schmitter hat die Belegschaft am 17.9. über einen weiteren Stellenabbau informiert: Bis Ende 2027 fallen rund 500 Vollzeitäquivalente bei RTL und Sky weg, der Großteil schon 2026. Erstmals ist Sky in ähnlichem Umfang betroffen. Zusammen mit den rund 600 Stellen von Ende 2025 summiert sich der Abbau auf rund 1.100. Hintergrund ist die Zusammenführung von RTL Deutschland und Sky Deutschland. Der Abbau soll sozialverträglich laufen (Vertragsende, Freiwilligenprogramm). Quellen: kress, Meedia, t-online
The Pioneer will mit neuer Finanzredaktion bis 2032 auf 200.000 zahlende Abonnent*innen wachsen
The Pioneer treibt den Aufbau einer eigenen Finanzredaktion in Frankfurt voran und plant laut einem KOM-Interview mit Steingart und Alev Doğan 30 bis 50 neue Stellen sowie ein drittes Redaktionsschiff. Ziel: Wachstum auf rund 200.000 zahlende Abonnent*innen bis 2032, mit Fokus auf Menschen ohne bisherige Kapitalmarkterfahrung ("Demokratisierung des Kapitalismus"). Quellen: KOM, Medieninsider (Briefing 18.09.)
NYT-Prozess gegen OpenAI: Gerichtsunterlagen zeigen Paywall-Umgehung und bis zu 93 % weniger Klicks durch KI-Antworten
Im Urheberrechtsprozess der New York Times gegen OpenAI und Microsoft wurden am 17.9. bislang geschwärzte Unterlagen öffentlich. OpenAI-Forscher Nick Ryder meldete Präsident Greg Brockman einen "Hack", um die NYT-Paywall zu umgehen - Antwort: "ah nice". Laut Microsoft-Daten liegen die Klicks auf NYT-Seiten aus KI-Antworten in Bing 87 bis 93 % unter denen der klassischen Suche; ein Microsoft-Manager nannte das Scraping 2023 "the largest theft of labor in human history". Quellen: TechCrunch, OMR Daily (Newsletter 18.09.)
Wie The Atlantic 1,6 Mio. Abonnenten gewonnen hat
Im Podcast "Channels" erklärt Atlantic CEO Nicholas Thompson, wie sie die Abonnentenzahlen in den letzten 5 Jahren verdoppelt haben und es geschafft haben, 2024 profitabel zu werden. Außerdem verrät er, wieso wegbrechende Google-Reichweite für sie kein großes Problem ist und warum er Deals mit AI-Plattformen wie OpenAI weiterhin für sinnvoll hält. Quellen: Channels with Peter Kafka (Spotify), Nieman Lab
RevenueCat-Analyse: Die erste Verlängerung entscheidet über App-Abo-Retention

RevenueCat wertet Daten aus 115.000 Apps aus: 42-65 % der wöchentlichen, 39-58 % der monatlichen und 60-77 % der jährlichen Abonnent*innen kündigen bereits vor der ersten Verlängerung. Danach stabilisiert sich die Kurve deutlich (74-91 % der wöchentlichen Abonnent*innen, die die zweite Verlängerung erreichen, bleiben auch zur dritten). Daraus folgt: Das Onboarding und die Aktivierung innerhalb des ersten Abo-Zyklus entscheidet über Erfolg und Misserfolg von Abos. Quelle: RevenueCat
Disney erhöht Preis für auslaufendes „Legacy Bundle“ (Disney+/Hulu/ESPN) um 3 Dollar
Ab dem 17. September steigt der Preis für Disneys nicht mehr neu buchbares „Legacy Bundle“ (werbefreies Disney+ plus werbefinanzierte Hulu- und ESPN-Select-Zugänge) von 24,99 auf 27,99 Dollar/Monat. Wer vor dem 20. August gebucht hatte, zahlt den neuen Preis ab der ersten Abrechnung nach dem 17.9. Das Bundle ist für Neukund*innen bereits abgeschafft, ein Rückwechsel nach Kündigung nicht mehr möglich; Disneys aktuelles Nachfolge-Bundle (Disney+/Hulu/ESPN Unlimited) startet bei 35,99 Dollar. Quellen: Inside The Magic, Cord Cutters News, WDWNT
Axios HQ: Ausgegründeter Software-Ableger wird profitabel nach radikaler Verschlankung
Axios HQ, 2022 aus Axios Media ausgegründet, ist profitabel und erzielt laut CEO Roy Schwartz rund 20 Mio. Dollar Jahresumsatz bei 20-25% Marge. Nach dem Aufkommen generativer KI schrumpfte das Team von 120 auf rund 45 Mitarbeitende. Ursprünglich reines Software-Geschäft, macht Services inzwischen die Hälfte des Umsatzes aus. Auch die Mutter Axios Media habe ihr Abo-Angebot und einzelne Ressorts verschlankt. Quelle: Axios Media Trends
Meta launcht plattformübergreifendes Abo "Meta One" für Instagram, WhatsApp und Meta AI
Meta startet mit Meta One ein gestuftes Abo-Modell über Instagram, Facebook, WhatsApp und Meta AI: Einzel-Tarife ab 2,99 Dollar, App-übergreifende Bundles ab 7,99 Dollar, Creator-/Business-Pläne ab 14,99 bis 499 Dollar/Monat. Kernfunktionen bleiben gratis, zusätzliche KI-Kontingente und Creator-Tools werden kostenpflichtig. Laut Meta bereits 15 Mio. Abos/Trials seit Rollout-Start. Quellen: Meta (Pressemitteilung), TechCrunch
Wired launcht globale App ohne KI-Chatbot - ab 9. November nur noch begrenzter Gratis-Zugang
Wired (Condé Nast) launcht diese Woche eine neue, global verfügbare App für seine treuesten Leser*innen - bewusst ohne KI-Chatbot-Interface. Chefredakteurin Katie Drummond: Nutzer*innen wollten sich mit Menschen verbinden, nicht mit einem Roboter reden, Ziel sei ein kleineres, aber loyaleres Publikum. Die App ist gratis, ab dem 9. November bekommen Nicht-Abonnent*innen nur noch ein begrenztes Kontingent an Inhalten, also ein klassischer Metered-Paywall-Ansatz. Quelle: Axios Media Trends
Civey-Umfrage für turi2: Fast jede zweite Zeitungsleserin weicht bei Paywall auf Gratis-Alternative aus
Für die turi2-Themenwoche Zeitungen befragte Civey 1.000 Zeitungsleser*innen: Fast die Hälfte weicht bei einer Bezahlschranke sofort auf kostenlose Alternativen aus, nur rund 2 % schließen spontan ein Abo ab. Civey-Chefin Janina Mütze sieht darin eine deutliche Lücke bei der digitalen Zahlungsbereitschaft deutscher Verlage. Quelle: turi2 (Civey-Umfrage)
Döpfner will Axel Springer zur "Creator-Plattform" nach Musiklabel-Vorbild umbauen
Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner kündigt in einem dpa-Interview an, den Konzern zu einer „Creator-Plattform“ umzubauen - sein größtes Transformationsziel. Vergleich: Verlage sollen wie Musiklabels funktionieren, bei denen das Publikum dem Talent folgt, während das Haus für Qualität und Werte steht. Vertrauen werde heute eher einzelnen Content-Creator*innen entgegengebracht als Medienmarken. Bemerkenswert, da Springer zugleich Milliarden in große Marken wie Politico und Business Insider investiert hat. Quellen: Meedia, Horizont
Verlage geben laut Adweek 113 Mio. Dollar im Monat für zurückgekauften Such-Traffic aus

Verlage in Similarwebs Top-100-Media-Index gaben im Juli 2026 rund 113 Mio. Dollar für bezahlte Suchanzeigen aus, 41 % mehr als im Vorjahr, 274 % mehr als 2023, um wegfallenden organischen Google-Traffic zu kompensieren (Forbes -26,7 %, CNN -28,9 %, USA Today -24,1 % organischer Traffic ggü. Vorjahr). Die Ausgaben wachsen schneller als der gekaufte Traffic selbst. Quellen: Adweek, PPC Land
RND-Chefs setzen auf Abo-First und Newsletter
Nach einem Reichweiten-Einbruch bei Google setzt Madsacks RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) laut Co-Geschäftsführer Denni Klein und Co-Geschäftsführerin Lina Timm konsequent auf ein eigenständiges, datengetriebenes Geschäftsmodell mit striktem „Abo First“-Fokus. Kostenlose wie kostenpflichtige Newsletter dienen als zentraler Hebel, um Leser*innen direkt zu binden statt über Plattformen zu erreichen. Quelle: turi2
Media Pioneer stellt fünf Podcasts hinter Bezahlschranke
Gabor Steingarts Media Pioneer paywallt seit 1. September fünf hauseigene Podcast-Formate, darunter das Talkformat „Überstunde“ und den USA-Podcast „The Americans“. Abos gibt es ab 25 Euro/Monat. „Morning Briefing“ und „Beyond the Obvious“ bleiben frei. Zusätzlich startet Media Pioneer eine Auftragsproduktion für fremde Podcasts inklusive Vertrieb und Vermarktung über The Pioneer. Quelle: turi2
Der Spiegel setzt bei seinen beiden reichweitenstärksten Newslettern (zusammen bis zu 800.000 Empfänger*innen täglich) künftig auf feste Gesichter: Stefan Kuzmany schreibt werktags die "Lage am Morgen", Anna Clauß und Philipp Wittrock übernehmen ab Oktober im Wechsel die "Lage am Abend" - inklusive selbst eingesprochener Audio-Ausgaben. Chefredakteur Dirk Kurbjuweit positioniert das explizit als Gegenentwurf zu "anonymen KI-Inhalten". Quellen: Spiegel (Pressemitteilung), kress, turi2

Der Berliner Tagesspiegel startet den werktäglichen Newsletter "Checkout", der die bisherige "Abendlage" ablöst. Das Format richtet sich an ein überregionales Publikum und fasst täglich die wichtigsten politischen Entscheidungen zusammen. Zum Autor*innen-Team gehören Chefkorrespondent Daniel Friedrich Sturm, Reporterin Katrin Schulze, Hauptstadt-Korrespondent Dennis Pohl und Miriam Schröder aus der erweiterten Chefredaktion. Quelle: turi2
Branchendienst Medieninsider verkauft: Gründer Marvin Schade und Matthias Bannert gehen
Die Gründer Marvin Schade und Matthias Bannert verkaufen ihren sechs Jahre alten Abo-Branchendienst „Medieninsider“ zum 1. September an den Leipziger Auerbach Verlag (u.a. Digitalfernsehen.de) und verlassen das Unternehmen. Neuer Chefredakteur wird Manuel Weis. Quellen: DWDL, Horizont
INMA-Analyse: "Google Zero" erreicht jetzt auch den E-Mail-Posteingang

INMA-Forscher Grzegorz Piechota warnt, dass KI-Assistenten in Gmail, Outlook und Apple Mail (zusammen 95 % Marktanteil) Newsletter zunehmend vor dem Öffnen zusammenfassen und filtern. Kernthese: Eine E-Mail-Adresse ist nur die Erlaubnis für einen Beziehungsversuch, keine Loyalität; Öffnungsraten verlieren an Aussagekraft, da Maschinen künftig mitlesen und entscheiden, was Menschen überhaupt sehen. Verlage sollten aggressiv E-Mail-Abonnent*innen gewinnen, aber deutlich seltener und relevanter senden. Quelle: Grzegorz Piechota (LinkedIn/INMA)
Netflix erhöht Preise in Deutschland und Österreich um bis zu 40 %, streicht werbefreies Basis-Abo
Netflix erhöht seit 3. September alle Abostufen in Deutschland und Österreich um je 2 Euro: Standard mit Werbung steigt von 4,99 auf 6,99 Euro (+40 %), Standard auf 15,99 Euro, Premium auf 21,99 Euro. Das werbefreie Basis-Abo wird komplett gestrichen - Bestandskund*innen landen ohne günstigere Alternative beim teureren Standard-Tarif. Wegen eines Kammergerichts-Berlin-Urteils müssen Bestandskund*innen der Erhöhung erst aktiv zustimmen, sonst bleibt vorerst der alte Preis bestehen. Quellen: ComputerBase, WinFuture
Restaurant-Rabatt-App NeoTaste startet Partnerschaft mit der Telekom
Die Gutschein-App NeoTaste (Rabatte bei Partnerrestaurants) kooperiert mit der Telekom: Kund*innen der MeinMagenta-App erhalten einen NeoTaste-Bonus. Nach Partnerschaften mit Uber, Urban Sports Club, Flink und SumUp ist dies laut Team die bislang größte Markenkooperation - ein Beispiel für Bundling von Freemium-Apps in Telekom-Kundenprogramme. Quelle: Hendrik Sander (LinkedIn)
Jobs für Abo-Expertinnen
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taz (die tageszeitung) · Berlin: Marketingmanager:in Leads & Subscriptions
Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) · Frankfurt am Main: Digital Marketing Manager (m/w/d)
Duolingo · New York, NY / Pittsburgh, PA: VP of Product, Growth and Monetization
HelloFresh · Berlin, Berlin, Germany: Loyalty Program Strategy Lead
Verlag Der Tagesspiegel GmbH (Tagesspiegel Background) · Berlin: Online Marketing Manager:in Content & Social
Anstehende Events
Meine Highlights
18. MVFP Distribution Summit (Hamburg, 21.–22.09.2026)
Piano Academy 2026 (Amsterdam, 06.–07.10.2026)
Subscription Tour Berlin (Berlin, 17.11.2026)
Newsletter-Tour Berlin (Berlin, 23.02.2027)
Subscription Tour London (London, 13.–15.04.2027)


